Notfallfonds aufbauen und gleichzeitig einen Kredit abbezahlen und für die Rente vorsorgen — bei begrenztem monatlichem Spielraum stellt sich schnell die Frage, was zuerst kommt. Wie groß der Fonds am Ende sein sollte, ist eine eigene Rechnung — die steht im Beitrag zur Notgroschen-Höhe. Hier geht es um die Reihenfolge, in der du dorthin kommst.
Die sinnvolle Reihenfolge
Zuerst ein kleiner Basis-Notfallfonds (ca. 1.000–1.500 €) für spontane Reparaturen oder Ausfälle — bevor überhaupt Zusatztilgung oder Extra-Investments Sinn ergeben. Erst danach: hochverzinste Schulden (Dispo, Ratenkredite über 6–8 % Zins) abbauen, weil kaum eine Geldanlage diese Zinslast zuverlässig schlägt. Erst wenn beides steht, lohnt es sich, den Notfallfonds auf die volle Zielgröße (3–6 Monatsfixkosten) auszubauen und parallel langfristig zu investieren.
Notfallfonds aufbauen: Warum die Reihenfolge wichtiger ist als das Tempo
Wer versucht, alles gleichzeitig zu tun, verzettelt sich und macht bei jedem Ziel nur langsame Fortschritte. Eine klare Reihenfolge sorgt für sichtbare Etappensiege, die motivieren, weiterzumachen.
Nicht wie schnell du sparst, entscheidet über den Erfolg — sondern in welcher Reihenfolge du es tust.
Wie der Finanzplaner dabei hilft
Er zeigt dir deinen aktuellen Rücklagenstand im Verhältnis zu deinen Fixkosten — damit du auf einen Blick siehst, in welcher Phase dieser Reihenfolge du gerade stehst.
Detlef · Smart Internet Marketing
Notfallfonds aufbauen gelingt am besten in der richtigen Reihenfolge, nicht im Sprint auf allen Ebenen gleichzeitig.
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